Rover Sommerlager 2011
Bretagne und Normandie
Ein kurzer Lage(r)bericht:
Abfahrt gegen 23:00 in Scharnhorst mit Ziel Südküste der Bretagne.
Ankunft am Nachmittag in der Nähe von Erdeven. Blockfisch und Salat essen und chillen :)
Wanderung zu den Felsengräbern in Erdeven. Abends Minigolf auf einer ziemlich runter gerockten Bahn gespielt; hat trotzdem Spaß gemacht. Anschließend gemeinsames Planschen im Atlantik.
Weiter geht's zur Nordküste, genauer gesagt zur Cote de granite rose. Zelten im privaten Garten des Zeltplatzbetreibers, weil sonst alles voll ist. Sehr nett!
Wanderung an der Cote de granite rose. War ziemlich überlaufen und wir hatten uns alle wohl etwas mehr darunter vorgestellt; vielleicht auch nur genervt von den Menschenmassen. Am Anfang gab's immerhin einen großen Klettergarten, vielmehr einen Klettergarten mit ziemlich großen Steinen
Weiterfahrt zum Cap Frehel. Der Zeltplatz liegt direkt am Meer. Also dauert es nicht lange, und wir liegen ebenfalls dort.
Wanderung zum Cap Frehel entlang der Klippen und zum Fort la Latte. Schöne Wanderung in interessanter Kulisse.
Weiterfahrt nach Cancale, weltbekannt für seine Austernzucht. Das nächste Etappenziel, den Mont Saint Michel, bereits vor Augen. Bergfest!
Weiter geht's zum Omaha Beach. Abends wird das mit Spannung erwartete Kochduell ausgetragen. Lecker war's und die Sieger haben sich gebührend mit einer Cidre-Dusche gefeiert.
Wanderung zu den Bunkeranlagen am Pointe du Hoc.
Besichtigung des amerikanischen Friedhofs inkl. angeschlossenem Museum am Omaha Beach.
Lager in der Nähe von Rouen aufgeschlagen, der Stadt, in der Jeanne d'Arc verbrannt wurde. Zweites Minigolf-Turnier des Lagers gespielt. Diesmal auf einer deutlich besseren Bahn, dafür mit echten Golfbällen. Letzteres ist keine wirklich gute Idee...
Anschließend Kartfahren!
Stadtbesichtigung in Rouen und anschließend die letzten verbleibenden Reserven beim Kanufahren verbraucht. Abschlussfest wegen Regen größtenteils im Klohaus gefeiert. Was soll's :)
Wir-könn-nach-Hause-fahn, wir-könn-nach-Hause-fahn, ...dachten wir. Konnten wir aber nicht. Für die noch verbleibenden 650 Kilometer haben wir fast 12 Stunden gebraucht, um dann alles im Regen abzurödeln. Da war'n wir dann auch alle gut durch.