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Wochenendfahrt 2012 der Rover

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Forsthaus Haidberg, Marl

Vorschau Nach langer Abstinenz sind die Rover Anfang des Jahres endlich mal wieder auf Wochenendfahrt gegangen. Irgendwie hatte es sich im ganzen Jahr 2011 irgendwie nicht ergeben... Das Wochenende war geprägt von viel Spiel und Spaß. Am Freitag abend wurde die Singerunde von einem Hilferuf jäh unterbrochen! Der alte Fritz -nein, nicht der Alte, der andere!- wurde entführt und benötigte dringend unsere Hilfe. Da ließen wir uns natürlich nicht zweimal bitten, ab mit der Gitarre in die Ecke und rein in die Regensachen. Glücklicherweise konnte uns Fritz einige Hinweise in Form von Tonbanddokumenten und GPS-Koordinaten hinterlassen, so dass schon bald die Fährte aufgenommen werden konnte. Doch natürlich konnten wir uns nicht einfach so aufmachen. Das ging natürlich nur mit entsprechender Schutzkleidung. So manche Prüfung musste absolviert werden, von denen die Fotos vielleicht einen Teil erzählen können. Am Ende des Tages, oder besser gesagt am Ende der Nacht, waren wir zusammen mit Fritz wieder im Trockenen.
 
Vorschau Da die Suche nach Fritz doch recht komplex und langwierig waren, beschlossen wir, es am Samstag etwas ruhiger angehen zu lassen. Das Wetter war gut als wir den Tag mit einem ausgiebigen Brunch und einigen Spielchen im Haus begangen, und hielt sich ziemlich genau bis zu dem Zeitpunkt, als wir draußen "Capture the flag" spielen wollten. Es regnete nicht etwa. Nein, es schüttete wie aus Eimern. Aber das kann doch einen Seemann nicht erschüttern, und so blieben wir unserem Plan treu und tobten durch den Matsch.
 
Vorschau Am Abend wartete bereits das nächste Highlight, denn es trafen sich die drei berühmt-berüchtigsten Mafia-Familien Italiens in der Weltstadt Marl: Die Gangster-Familien Ciabatte, Calzone und Risotto. Das Who-is-Who der internationalen Gangster-Szene hat sich versammelt. Und Who-is-Who ist schon das richtige Stichwort, denn wer gehörte eigentlich zu wem? Wir sollten es im Laufe der Nacht spielerisch klären! Die sechs Stunden, die das Spiel andauerte, vergingen wie im Flug, und so war die Wochenendfahrt auch fast schon wieder vorbei.
Einziger Wermutstropfen an diesem Wochenende war wohl die Tatsache, dass dies für einige Rover die Abschlusswochenendfahrt war.
Eine neue spannende Zeit wartet, sowohl auf die "neuen" Rover, als auch auf die, die nun in der Leiterrunde ihr Glück suchen.
 
Für die Rover,
der Fresemann.